Themenreihe – Blasenschwäche

Blasenschwäche bei Frauen

Frauen leiden oftmals häufiger an einer Blasenschwäche als Männer. Meistens liegt dies daran, dass das weibliche Becken während einer Schwangerschaft und nach der Geburt viel standhalten muss und dadurch viel flexibler sein muss als das männliche Becken.

Welche Arten von Inkontinenz kommen bei Frauen häufig vor und was sind mögliche Ursachen?

Frauen unter 50 Jahren sind von der sogenannten Belastungsinkontinenz häufig betroffen. Hierbei handelt es sich um ungewollten Harnaustritt, der bereits durch Husten, Lachen oder Niesen ausgelöst werden kann. Ist die Belastungsinkontinenz bereits weiter fortgeschritten, so kann bereits bei abruptem Körperbewegungen Urin austreten. Die häufigsten Ursachen für eine Belastungsinkontinenz sind Übergewicht, eine schwache Beckenbodenmuskulatur, Schwangerschaft und Geburt.

Neben der Belastungsinkontinenz gibt es die Dranginkontinenz. Hierbei wird von einer überaktiven Blase gesprochen. Es kommt zu einer vermehrten Frequenz des Wasserlassens – häufig mehr als 8 mal am Tag. Zusätzlich kann es zu vermehrtem nächtlichen Wasserlassen kommen. Nicht immer kann eine Ursache für die Dranginkontinenz gefunden werden. Häufig sind jedoch Krankheiten wie Multiple Sklerose aber auch Entzündungen der unteren Harnwege die Auslöser für die Dranginkontinenz. Aber auch der natürliche Alterungsprozess kann ein möglicher Auslöser dafür sein.

Haben Patienten eine Mischung aus einer Belastungs- und Dranginkontinenz, so spricht man von einer Mischinkontinenz. Diese tritt vor allem im fortschreitendem Lebensalter auf. Besonders Frauen ab dem 50. Lebensjahr sind davon betroffen. Bei der Mischinkontinenz sind die Symptome aus der Belastungsinkontinenz und der Dranginkontinenz vorhanden. Wobei häufig die Symptome der Belastungsinkontinenz dominieren.

Durch Beckenbodentraining kann eine Besserung erreicht werden. Hierbei geht es nicht nur um die Stärkung des Beckenbodens, sondern gleichzeitig auch um das Erlernen, die Harndrangepisoden zu stärken.

Es ist allerdings dringend empfehlenswert einen Arzt aufzusuchen, damit die Art der Inkontinenz und die Therapieformen besprochen werden.

Die richtigen Produkte bei Inkontinenz

Egal, an welcher Form von Inkontinenz man nun leidet, wichtig sind gute Produkte, auf die man sich verlassen kann, wenn es darauf ankommt.

Tragekomfort, Diskretion und Sicherheit. Das sind die Kriterien, welche einfach wichtig sind, wenn es um Inkontinenz-Produkte geht. SENI vereint diese wichtigen Kriterien.

 

 

 

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Themenreihe – Blasenschwäche

Blasenschwäche bei Männern

Wenn Sie denken, dass Blasenschwäche nur bei Frauen vorkommt, dann liegen Sie nicht richtig. Blasenschwäche ist auch bei Männern eine häufige Erkrankung. Viele Männer gehen meistens aus Scham allerdings erst viel zu spät zum Arzt, um die Ursachen untersuchen zu lassen. Darum ist es wichtig auf die Anzeichen des Körpers zu hören und alle Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen.

Welche Ursachen kann eine Blasenschwäche bei Männern haben?

Blasenschwäche bei Männern kann als Folge vieler Krankheiten entstehen,  wie zum Beispiel bei einer Harnweginfektion, Blasenentzündung oder bei Nierenkrankheiten. Aber auch eine Vergrößerung der Prostata, Übergewicht und eine ungesunde Lebensweise wirken sich negativ auf die Blasengesundheit aus. Ebenso kann ein chirurgischer Eingriff die Ursache für eine Blasenschwäche sein. Sie merken also, es gibt viele verschiedene Ursachen, schämen Sie sich nicht, Ihrer Gesundheit zur Liebe und nehmen Sie einen Arztbesuch war, falls Sie bereits an einer Blasenschwäche leiden.

Die richtigen Produkte bei Inkontinenz

Die Produkte von SENI sind optimal geeignet. Sie bieten ein aktives und uneingeschränktes Leben trotz Blasenschwäche. Ein hoher Tragekomfort wird durch die maximale Atmungsaktivität und durch die Flexibilität der Einlagen erreicht.

 

 

 

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Unter „http://www.seni.de/de_DE/category/tipps-fuer-maenner“ können Sie mehr über das Thema Blasenschwäche bei Männern lesen.

Schauen Sie sich auch das interessante Video* von SENI an.

 

 

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Themenreihe – Blasenschwäche

Was ist Blasenschwäche und was können Sie dagegen tun?

Blasenschwäche ist eine Funktionsstörung der Blase, bei der es zu unwillkürlichen Harnverlust kommt. Wenn Sie an einer Blasenschwäche leiden, so sind Sie nicht alleine damit. Rund 6 Millionen Menschen in Deutschland sind davon betroffen unter Berücksichtigung der Dunkelziffer wird sogar von etwa 9 Millionen Menschen ausgegangen. Dabei sind Frauen häufiger betroffen als Männer.

Bei einer Blasenschwäche ist es an erster Stelle wichtig einen Arzt aufzusuchen, um die Gründe herauszufinden. Eine Blasenfunktionsstörung kann zum Beispiel durch eine Operation oder Krankheiten wie Diabetes, Alzheimer, psychische Erkrankungen oder durch Tumore ausgelöst werden. Auch während oder nach einer Schwangerschaft kann die Beckenbodenmuskulatur so geschwächt worden sein, dass eine Blasenschwäche entstehen kann. Bei Männern ist eine Vergrößerung der Prostata oftmals der Auslöser für eine Funktionsstörung der Blase.

Eine gesunde Lebensweise ist besonders wichtig, wenn Sie an einer Blasenschwäche leiden. Dazu gehören viel Bewegung, eine ausgewogene und ballaststoffreiche Ernährung und eine ausreichende Trinkmenge von etwa 2 Liter Mineralwasser am Tag.
Die experten von SENI raten: „Zwei Esslöffel Kürbiskerne täglich und zusätzlich die Verwendung von Kürbiskernöl, beispielsweise zum Anmachen von Salaten, sind ausreichend, um eine heilende Wirkung zu erzielen“.
Ist die Ursache eine schwache Beckenbodenmuskulatur, so empfiehlt es sich ein spezielles Beckenbodentraining zu machen.

Mit den richtigen Produkten sicherer fühlen und den Alltag entspannt meistern

Bei einer Blasenschwäche ist es wichtig, die richtigen Produkte zu haben, damit Sie sich sicher und wohlfühlen können. Die Seni – Produkte sind diskret und zuverlässig in jeder alltäglichen Situation. Egal, ob Sie arbeiten, spazieren gehen oder Sport machen, Seni bietet 100% Schutz bei Blasenschwäche.
Nicht ohne Grund haben wir uns für Seni entschieden, denn die Produkte bieten höchste Qualität und werden sogar von Stiftung Warentest zu den Testsiegern gezählt. Falls Sie noch nicht das richtige Produkt für sich gefunden haben, empfiehlt es sich die Produkte von Seni auszuprobieren. Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl und geben Ihnen kostenlose Proben mit.

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Weitere interessante Beiträge Rund um das Thema Blasenschwäche finden Sie auf dem „Seni-Blog“ http://www.seni.de/de_DE/category/seni-blog 

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Stoma- Ausschreibung – Ihre Rechte als Patient

Ausschreibungen im Hilfsmittelbereich – Inkontinenz und Stoma

Der ein oder andere unter Ihnen wird es mit Sicherheit schon mitbekommen haben, dass die Krankenkassen bestimmte Hilfsmittel in die Ausschreibung geben. Was Ausschreibungen sind  und was das für Sie bedeutet, möchten wir Ihnen hier erläutern.

Was sind Ausschreibungen?

Die gesetzlichen Krankenkassen schreiben Hilfsmittel öffentlich bundesweit aus und binden sich damit vertraglich an einen bestimmten Leistungserbringer. Somit sind Sie als Versicherter ebenso an den vertraglich bestimmten Leistungserbringer gebunden. Eine Ausschreibung gewinnt in der Regel der Anbieter mit dem niedrigsten Preis.

Was bedeuten Ausschreibungen für Sie als gesetzlich Versicherten?

Eine Ausschreibung im Hilfsmittelbereich bedeutet für den Versicherten, also keine freie Wahl seines Leistungserbringers. Vielmehr ist es nicht abwegig, dass Sie in der Zukunft durch ein Sanitätshaus aus Bayern versorgt werden, obwohl Sie in NRW leben.

Nicht nur die örtliche Nähe ist ein gravierender Punkt, an dem die Dienstleistungsarbeit der Sanitätshäuser aufgrund der Vertragspolitik der Krankenkassen stark abnimmt, sondern auch die Qualität der Produkte kann zukünftig deutlich abnehmen.  So kann es sein, dass ein gesetzlich Versicherter ein Produkt vom Ausschreibungsgewinner erhält, welches er noch nicht kennt und sich komplett umstellen muss. Auch die Qualität der Produkte wird absehbar schlechter, da der niedrigste Preis gewinnt.

Warum sind Ausschreibungen im Inkontinenz und
Stoma-Bereich besonders kritisch zu betrachten?

»Ausschreibungen im Bereich der Versorgung von Patienten mit künstlichem Darmausgang widersprechen nicht nur dem Willen des Gesetzgebers, sondern gefährden auch die Lebensqualität der Betroffenen«, so der BVMed.

Die Krankenkassen haben mit diesem Vorgehen gegen das im April 2017 in Kraft getretene Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) ignoriert so die BVMed.

Als nicht Betroffener kann man sich nur annähernd vorstellen, wie es sein muss, keine, an den eigenen Bedürfnissen orientierte Versorgung zu erhalten. Gerade bei Versorgungen eines künstlichen Darmausgangs, oder bei Blasenfunktionsstörungen, ist eine diskrete und vertrauensvolle Beratung auch für den Heilungsverlauf und das seelische Wohlbefinden des Patienten unerlässlich. Diese Beratungs- und Betreuungsleistungen werden bei Ausschreibungen nur untergeordnet berücksichtigt. Ebenso können bislang gewohnte Produkte durch den Ausschreibungssieger aufgrund wirtschaftlicher Erfordernisse ausgewechselt werden, was zulasten der Qualität und des gewohnten Umgangs führen kann.

Die zusätzlichen Anforderungen der Krankenkassen an die Leistungserbringer, zum Beispiel qualifizierte Wund- und Stoma- Berater zu haben, findet in den Ausschreibungsmodalitäten nur bedingt Beachtung.

Bei einer Stoma-Versorgung geht es natürlich auch um die Qualität der Produkte, aber vor allem auch um das bisherige Vertrauen zu der Stoma-Therapeutin bzw. dem Stoma-Therapeuten. Im Falle einer Ausschreibung und dem damit verbundenen Versorgerwechsel, werden die gesetzlich Versicherten Patienten gezwungen sich umzustellen und müssen neues Vertrauen aufbauen.

Stomaträger sind auf die Betreuung von qualifizierten Stoma-Therapeuten unbedingt angewiesen. Nicht nur in den ersten Tagen nach einer Operation auch im späteren Verlauf sind sie unabdingbar. Es kommt nicht selten vor, dass nach einer Operation Komplikationen in Form von Hautentzündungen, Hernien etc.  entstehen.

Ausschreibungen, die als übergeordnetes Ziel die Erzielung des günstigsten, nicht wirtschaftlichen Preises haben, führen aus unserer Sicht nicht zu einer Verbesserung der Qualität der Versorgung. Weder bei den Produkten, noch bei der vertrauensvollen Beratung.

Was können Sie als gesetzlich Versicherter dagegen tun?

Sie als Versicherter müssen die Ausschreibungen nicht hinnehmen, vielmehr sollten Sie sich für sich und Ihre Mitmenschen stark machen, dass die gesetzlichen Krankenkassen ihre Ausschreibungen nicht weiter fortführen sollen.

Werden Sie tätig und unterschreiben Sie die Online Petition

Wir möchten Ihnen abschließend noch Ihre Rechte als Patient mitgeben